Mittwoch, 22. Oktober 2008
To see pics
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http://picasaweb.google.com/matthias.hoehne
denn durch Internet-MB restrictions und sonstige tolle Sachen hier mit my PC ist's für mich schwierig die Fotos in'n Blog reinzuladen.
Enjoy
Matthias
Donnerstag, 9. Oktober 2008
Kriminalität
Ich möchte hier keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben, nix verschlimmern oder verschönigen und ewige Statistiken zitieren, sondern einfach aus meinen Erfahrungen berichten.
Kriminalität ist allgegenwärtig hier in SA. Man hört bei uns in Kapstadt in der Regel eher davon, dass Jo'burg die Hochburg ist und man da eigentlich gar nicht zu Fuß gehen sollte, aber hier ist's auch schon kraß.
Car Hijackings sind nicht so verbreitet wie in Johannesburg, aber dafür sie Autodiebstähle in Kapstadt hoch:
kurze Anekdote zu Hillsong besuch: da gibt's immer Praisereport bei denen Gott gedankt wird für etwas in der letzten Woche: einer gab an:
"My car got stolen 2nd last week and we prayed for it to be found again. This week it was found again, so praise god, and now it even has tainted (verdunkelte) windows!"
So lustig gehts aber meist eher nicht zu!
Ich selber fühle mich 95% meiner Zeit hier sicher. ich wohne in Obs, was DAS Viertel für junge weiße Ausländer ist, und nachts gibt's auf der Kneipenstraße Security. Ich muss immer durch ne Bahnunterführung nach hause, allerdings mache ich ja viel mit Leuten aus meinem haus, daher bin ich nicht oft allein.
Aber ne Freundin ist gerade diese Woche in diesem Bahnuntergang überfallen worden, um 8:30uhr morgens, und hat dabei ihren Rucksack mit Laptop und Camera geklaut bekommen (aber versichert).
Jetzt schreien einige Leser auf: Wie dumm die Sachen mitzunehmen! Nunja, eigentlich nicht, und irgendwie schon. Unterwegs mit dem Zug oder zu Fuß muss man damit rechnen überfallen zu werden, aber es ist eben doch nicht so alltäglich dass man es wirklich wahrhaben will: und gerade wir deutschen gelten anscheinend als sehr "trotzig" gegenüber dieser Angst sich dann nur zu Hause einzuschließen.
Dazu mehr: um in mein Haus zu kommen muss ich das Frontgate öffnen, was wir aber nicht wirklich abschließen, weil's sonst super lästig ist und die Einbrecher sowieso auf's Grundstück känmen, wenn sie wollten. Die Gittertür vor unserer Haustür und auch hintertür ist aber immer abgeschlossen und auch die Hintertüre mit nem Riegel versehen.
Auf das Schloss an der Holzvordertüre war ich letztens sauer, daher trat ich gegen die Tür und ZACK, war sie offen. Also wenn die Gittertür nicht ist, dann ist man ganz locker drin. Aber wir schließen unsere Zimmertüren auch noch immer ab,
und wenn ich in die Küche gehe um mir'n Glas Wasser zu holen schließe ich das Fenster, den die Verbrecher sind ziemlich schnell mit durch's Fenster greifen, oder sich'n Stock besorgen um damit die Turnschuhe, Kameras usw. rauszuholen während man 1min weg ist.
Ein Freund von mir lässt nachts immer sein Handy an um schnell zu sein, und ich, naja, hab's eh immer an: kennt mich ja :)
Ich mach mir kaum Sorgen um Kriminalität, laufe oft mit meiner Kamera auch durch die Townships, allerdings immer begleitet von nem local, von daher glaub ich nich an Überfälle: aber die locals werden auch öfter überfallen, von daher... Naja: ich hab Gott auf meiner Seite und unser dt. Staatssystem im Rücken, von daher hab ich nich viel Schiss VIEL zu verlieren: denn auch wenn die Mörderrate in SA bei 50Morden pro Tag liegt, fühl ich mich trotzdem "sicher".
Jetzt noch der Hammer zu Schluß:
Holländer war in ner Bar in der Innenstadt, wurd super Müde, ging nach hause und legte sich in Boxershorts und T-shirt pennen. Aufgewacht ist er ohne igrendetwas zu haben, außer seinem Bett, der Decker und eben besagtem T-shirt mit Boxer: der Rest: Schränke, Klamotten, Rucksack,... wurde KOMPLETT ausgeräumt. Wahrscheinlich hatte er was in sein Glas getan bekommen, denn sonst wird man ja eigentlich von ner Ausräumaktion wach.
Urlaubsupdate
ich wollt euch hier mal'n Link geben um meine Fotos vom Urlauben und sonstwie angucken zu können, denn ich komme einfach nicht dazu, das vernünftig aufzuschreiben, aber so viel text is ja auch nicht gesund, bei der Menge die wir eh schon pro Tag lesen, ne?!
http://picasaweb.google.com/matthias.hoehne
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Matthias
Autokauf in 1min
Sie fährt'n alten Ford Saphire der während sie in fuhr einfach nur Schrott war: für R14.000 (1200€) gekauft, funktionierte die Hupe nicht, die Blinker waren außer Funktion, Tankanzeige und Umdrehungsmesser gehen nicht, und wenn man das Fenster falsch anfasste, fiel es einfach runter.
Der Motor lief ok, starten klappte i.d.R. auch nach 5sek-Starter halten, und nur das Lenkrad machte wirkliche Sorgen als sie es nach viel (normalerweise normalen) rappeln plötzlich während der Fahrt Slapstick-mäßig in der Hand hielt und ihrer Beifahrerin ängstlich zeigte, dass es vom Auto "abgegangen" war.
Dieses Auto will sie nun loswerden kurz vor dem verlassen von SA und verkaufen. Sie hat vieles repariert und eigentlich geht jetzt alles gut. Es hat sogar Radio und verbraucht im guten Durchschnitt (also so 8-10l auf 100km).
Eine meiner Fieldworkerinnen möchte ein Auto kaufen, für ihren Sohn, so dass er damit als Taxifahrer Geld verdienen kann: also hab ich nach hin-und her einen Termin für die beiden verabredete zum treffen.
Der Sohn und Bruder der Fieldworkerin kam mit, "weil die sich mit Autos auskennen", sagte sie. Ello zeigte das Auto von außen, öffnete die Tür und wies sie auf die letzte kaputte stelle im Motorraum hin, die sie aber noch repariert.
Der Bruder und die Fieldworkerin willigten ein es zu kaufen.
Das war gerade mal 1min nachdem sie das Auto gesehen hatten. Keine Fragen dazu, kein Motoranlassen, keine Testfahrt, es wäre vielleicht noch nichtmal in den Motorraum geguckt worden, wenn Ello denen nicht den Fehler hätte zeigen wollen: einfach NIX wurde angeguckt, außer der Farbe.
Also entweder kennen die beiden sich mit Autos wirklich sooooooo super aus, oder nunja...
Autobahn ist für alle da
Jeden Tag muss man aufpassen auf den Freeways die über 4 oder 6 Spuren (mit Mittelblockade) kreuzenden Menschen zu überfahren (die sich manchmal leider echt sehr bei der Geschwindigkeit unseres Beatles verschätzen).
Fahrradfahrer nehmen die gut asphaltierten Standtreifen in Fhrt- oder auch Gegenrichtung und bei Ausfahrten wird's eben brennslich.
Mini-bus-taxis halten auf den Ausfahrtsstreifen an, um die Fahrgäste auszuladen, und eben nicht von dem Freeway runterzumüssen. Fahrstil is unter aller sau: jede Lücke wird ausgenutzt und die Scheinwerfer flammen häufig auf, denn man muss voll ja schnell in die Stadt kommen und leer (morgens aus der Stadt raus) schnell wieder zu den Kunden zurück, die dann Geld einbringen.
Zum Thema Fahrstil gibt's noch ne krasse Geschichte von der Main Road:
Samstag haben wir eins gesehen was mit ca 10-15 Insassen auf der Seite lag, weil's anscheinend von nem großen Linienbus gerammt wurde: ich wette es war die Schuld des crazy Mini-bus-driver's: denn sobald jemand am Straßenrand ruft, er/sie will mit, wird auf die Bremse gehauen und danach die Warnblinke angemacht, so dass man als nachfahrender Autofahrer echt gute Reaktionen (und eigentlich ne Servolenkung) braucht.
Hab meinen Fahrstil aber schon angepasst und bin au nicht mehr so freundlich deutsch hier: ich weiß wo man lieber rechte Spur oder wo lieber linke nimmt, um schneller durchzukommen, und die Hupe liebe ich ja schon in D-Land, aber hier vergeht kaum ein Tag ohne nicht mindestens einmal FETT draufzudrücken: schön!
Letztens war ich auch etwas zu schnell unterwegs, Ampel sprang auf rot, und ich bin hupend über die Kreuzung, ganz nach dem Vorbild meiner hier Mitmenschen.
Die Polizei sieht's aber au nicht so eng mit den Farben: wenn halt kein Auto kommt, dann fahren sie nunmal :) Ich hab's mich aber noch nicht getraut direkt vor deren Augen zu machen, allerdings gelten STOP-schilder hier auch oft eher als Vorfahrt-achten Schilder:
MANN WIRD DAS HART, SICH WIEDER UMZUGEWÖHNEN IN D-LAND!!!
Häuserbau im Township
Ich werd euch auch mal Ihre Lebensgeschichte (zu Mindest'n Teil) hier Posten, aber bsi dahin erstmal ihre Häuschenbau geschichte (Fotos folgen hoffentlich bald):
Vatiswa (Vati) floh nach Cape Town und kam in dem Township Nyanga unter. Sie wohnte "zur Miete" in nem Haus und hatte dort ihr Bett. Um 1986 herum bewarb sie sich um ein Haus.
1994 bekam sie dann schonmal ein Grundstück zugewiesen auf dem sie wenigstens schonmal ne Hütte errichten konnte.
2006 wurde dann ihr Geld genehmigt, denn JEDEM Südafrikanischen Staatsbürger stehen (zur Zeit) R29.000 (=2600€) für ein 42m² zur Verfügung.
Vom Staat wird damit bezahlt:
- Das meiste Material: Fenster, Türen, Dach, Zement außen, Boden innendrin; Architektengehalt (1 Arichtekt!); Sanitäranlagenanschluss, Badewanne (oder Dusche?) und WC
"Eigenanteil" Selbst muss man tragen:
- Elektrizitäts-einrichtung, großer Teil der Arbeitslöhne , Zement inside wenn man will, Dachinnenausbau, und halt komplette Inneneinrichtung
Wenn man größeres Haus ahben will, so wie Vati mit 52m² legt man Geld oben drauf (sie hat nun insgesamt noch R10.000 (=900€) draufbezahlt für Vergrößerung & Eigenanteil)
- R65 (=6€) für einen Sack Zement (kein Plan mehr wieviel kg)
- R3o0 (=28€) für eine Kleinlasterladung Sand (3Stück hat sie gebraucht)
- ...
Das Geld vom Staat bekommt man aber (zum Glück) nicht ausgehändigt, sondern man muss jemanden finden der einem das haus baut: Materialien, Leute,... ranschafft: dem überträgt man den Auftrag und der holt das Geld ab, bzw. bezahlt alle Rechnungen davon.
Ihr gehört nun das Haus, was im Oktober 2007 fertiggestellt wurde.
Während den Baumaßnahmen mussten ihre 6 kids ausziehen (2 sind eigene Söhne, die anderen von verstorbenem Bruder&Schwester) und bei Nachbarn unterkommen, und sie lebte in ner kleinen (ich schätze mal vom betrachten her) 5m²-Hütte für dieses eine Jahr Bauzeit.
NOCH KURZ ALS EINSCHUB:
Es gibt Leute in den Townships die sich auf Hüttenbau spezialisiert haben, und bei denen man für R2.500 (220€) ne ca. 5m² große Hütte geliefert bekommt, die man dann Ikea mäßig aufbaut: nur Werkzeuge werden nicht mitgeliefert, und ob's ne Anleitung gibt, weiß ich au nicht, aber die Wände sind halt prepared und daher einfach aufstellen, zusammenhämmern und Dach drauf: könnt euch also vorstellen wie das Ding bei Sturm hält, und auch bei Kälte, Hitze und Schall "isoliert".
Von ner anderen Fieldworkerin (Joyce) aus Khayelitsha habe ich gehört, dass man ein Haus nur genehmigt bekommt, wenn man einen festen Job hat, denn man muss den dafür aufzunehmenden Kredit zurückzahlen, aber dieses Statement wurde mir leider (noch) nicht genauer erklärt, daher weiß ich's nicht mit der Geschichte von Vati einzuordnen.
Kosten, Gehälter und die Armut
1 Euro (1€) sind ungefähr 11Rand (R11), also bei meinen Rand Preisen einfach das Komma einen nach links schieben und ihr seid so halb beim Euro-preis ;)
Als normaler Intern/Touri wie ich's bin, kommt man so mit R120-200 (10-18€) pro Einkauf für ne Woche gut hin (im Spar oder Pick n' Pay).
Die Townshipper (wie ich sie jetzt mal nenne) gehen da eher zu Shoprite, welches aber nich unbedingt günstiger ist.
Toastbrot = R6,50 (60ct) ; 1l Milch R7 (65ct) ; Doritos = 80ct Yeah! ; Nutella 300gr Glas R24 =2,20€, Ahhhhhhhhhh!
Allerdings kommen die Township-people für'n Mittagessen mit R5-15 (0,50-1,30€) aus, wo ich in der Regel an Ständen schon eher R15-30, wenn nich sogar R50 zahle.
Wobei hier bei mir im Township Office Place hat sich jemand selbstständig gemacht und verkauft Fisch mit Reis und Salat auch für R15, oder auch Hammer Toatsbrotsandwiches für R5,50, also komm ich doch auch mal in den günstigeren Genuss.
Ein Gehalt von nem Bahnfahrer der Metroline hier liegt im Monat bei R12000 (€1000), warum auch immer, das eines Polizisten angeblich knapp drüber.
In meinem Office startet man als Angestellte erstmal so mit R7000 (650€) pro Monat.
Ein Taxifahrer im Township (also inoffiziell: fährt den ganzen Tag mit seiner "Kakalake" (also Schrottkarre) auf und ab und sammelt Leute ein) verdient am Tag zwischen R100 und R400, allerdings "muss" er eigentlich alles Geld an den Autobesitzer (denn meist is er nur der Fahrer) abdrücken und bekommt dann 25% der Tageseinnahmen. -->daher bleiben solche Aufgaben häufig innerhalb der Familie, so dass die Besitzer/in nicht über's Ohr gehauen wird.
Vor jedem großen Supermarkt oder vor ner Offiziellen Behörde sitzen Plastik-, Bonbon-, Radio-, ect.- Verkäufer mit gutem importierten China billig Zeug :) (Naja, manches is au local, aber wie viel, weiß ich nicht). So ein Bonbon verkäufer der an nem richtig guten Punkt sitzt (und bei dem man nicht wusste wie er seine Waren bekam) hat am Montag seine Wocheneinnahmen auf die Bank getragen und oft R10.000 da hingebracht: kraß, ne?! Einfach unvorstellbar.
ABER
das ist eben (so glaub ich zur Zeit doch eher) die Ausnahme: viele haben kein Startkapital, müssen Schulgebühren bezahlen, Klamotten kaufen, versorgen viele Kinder und auch Nachbarn, Arbeitslosigkeit liegt bei über 40%, und die Blechhütten oder "Holz"-hütten in denen einige Wohnen zeigen, dass sie kein geld haben, oder es komplett "falsch" ausgeben!
Ich bin zur Zeit sehr hin- und hergerissen in meiner Meinung über die Menschen die ich in den Townships kennengelernt habe:
die meisten von denen, die ich näher kenne sind sehr klug, wissen wie man gute Geschäfte macht, und wirtschaften mit ihrem Geld gut: daher sehe ich bei denen keine akute Armut, sondern wie sie eben viel Geld sparen, dadurch dass sie im Township leben.
ABER dann gibt's eben auch die vielen Leute die ich nur kurz 5min besucht habe, und bei denen weiß ich's einfach nicht: wenn man in nem 20m² Haus + ner 8m² Hütte hinterm Haus mit 14Familienmitgliedern (wovon keiner'n Job hat (einige ja au Kinder) lebt, ist das für mich krasse Armut!
Eine Fahrt mit dem inoffiziellen Taxi kostet für ca. 5km R5-10, je nach "Wetter"laune des Fahrers :) Für mich kostet ne Fahrt in nem normalen Taxi (was ich sicherheitsbedingt nur nehme) ab R8 pro km, allerdings auch R12, wenn man'n Auto haben will, worin man sich auch OK fühlt.
Minibustaxi kostet Tagsüber R5,50 und nachts etwas mehr, lokaler Zug (also Metroline) R5,50 für erste Klasse die ich immer verkauft bekomme, obwohl sie oft auch gar nicht im Zug dann angehängt ist :)
Kino kostet R22,50 an Kinodienstagen in der größten Kette, und sonst R29 an der Waterfront jeden Tag. Filme laufen übrigens au etwas früher als bei uns an :)
Kaffeetrinken gibt's für R12-16 und'n Mittag- oder Abendessen im Restaurant mit Getränken schon für R50, aber natürlich nach oben ohne Ende offen, wie in vielen Großstädten.
National Reserve Eintrittsgelder (wenn erhoben) liegen zwischen R50 und R100, daher voll OK, für das was man Hammermäßig geboten bekommt.
Joa, das war's soweit mal von hier
wie gesagt: ich sehe wie einige echt Kohle scheffeln und auch gut haben, nette Soundsysteme im Haus und schöne Couchen, Küchen und Tupperware, und genau in der gleichen Straße, oder auf der anderen Seite stehen Hütten, die ne Matratze drin liegen haben, die komplett durchgelegen ist und vielleicht auch voll Wasser gesogen, weil der Regen mal wieder durch's "Dach" kommt.
Dienstag, 30. September 2008
Christina marries her husband twice
aber zwischendurch auch etwas eher amüsierenderes schwachsinniges:
Christine Kaba (59) came illegally with her husband Matthew to Khayelitsha in 1984 starting a home garden on her own. She got training and was lifted by Abalimi in challenging positions she thought not to able to handle, but became the running power and inspiration for Abalimi's work how it is today. As part of the management team she oversees all running projects and activities.
Christina ist hier so unsere Mama (auch wenn ich zu Zig Frauen hier Mama sag, weil man das höflicherweise macht, wenn ne schwarze Frau älter als man selbst ist). sie ist super, ein bissel wie Sue, für alle die meine Host-mom aus USA kennen: eigentlich ziemlich stark wie Sue.
Sie istim Eastern Cape (wie so viele hier in Cape Town, die hier hin strömen um Jobs zu finden)
aufgewachsen, und hatte dort ihren Mann kennengelernt.
(Ist zu ihm gezogen und hat dann festgestellt, dass er kraß in'er Politik ist: naja, nich gut informiert vorher :) )
[Er, ist später bei der ANC im bewaffneten Wiederstand gewesen und hat Operationen = Anschläge, gegen Fahrzeuge des Militärs geplant und ausgeführt: naja, aber wie viel davon dann wahr ist.....]
Sie hat ihn in Eastern Cape geheiratet und damals gab's die Passgesetze, dass man nicht an einen adneren Ort ziehen darf, bzw. sich überhaupt da aufhalten darf, wenn man nicht dort gebohren wurde. Naja, irgendwie kamen seine Verwandte aus Cape Town, daher durften die dann doch hier hin (wieder so ne Erzählung wo ich 10mal nachgefragt habe warum die denn dann hier hin durften &keine Antwort bekommen hab, die ich verstehe, Ha!) :
nur ihre Hochzeit wurde hier dann nicht anerkannt und somit hat sie Ihren Mann dann zum 2ten mal geheiratet.
Sehr geil, oder?!
Auf den Pics seht ihr uns bei nem Braii bei ihr: super Hammer lecker!!! Danke Mama!
Vati' Trip to Cape Town
Hier stelle ich euch ihre Story vor wie sie während der Apartheid verfolgt wurde und nach Cape Town kam. Die sotry is in English, weil ich die hier auch auf'er Arbeit benutze, aber mit Ü-setzung von GoogleTranslator könnt ihr sie zur Not auch in einigermaßen gutem deutsch lesen. Wenn euch das englsich komisch vor kommt, der der Sinn-zusammenhang manchmal fehlt: so eghts mir auch immer bei Interviews:
Ein Beispiel: Wenn man hier nach dem Weg fragt: "It's over there, by that street, where that small woman lives" oder "It's very close, just on the other side of Khayelitsha" (dieses Township hat aber gut 500.000 Einwohner, also wo genau?!)
Nur short noch zu Beginn: Sewage truck (meine lieblingsstelle in der Geschichte = Abwassertruck, der eben die Abwässer (Klos) von den Häusern leerpumpt, weil viele Häuser nicht an ein Netz angeschlossen waren (ist heute noch oft in Entw.-ländern:allerdings muss man au erstmal das Geld haben den Truck vorbeikommen zu lassen).
Vati was born in 1956 in Keiskammahoek at Gwili-Gwili location in Eastern Cape. All the parents of secondary school (standard 6 to9) helped to build the school with their own hands and own money, but when they started to have to pay more for building another 2 class-buildings, the money didn't reach the school, but the principal took it for himself, and told no money was left.
So students, among them Vati and friends, started to make a riot in 1973-74. The police came and arrested some of her friends, but she got away.
Few days later police men were looking for her at her home, but she knew it and got out before. So she had to leave and went to her sister in Port Elisabeth.
but the police tried to find her there, and knocked at her door: she opened and they were asking for Vatiswa, but she told, that Vatiswa is not here, and the don't know if she comes; she would have to call before.
So the police left again, but was coming back a few days later checking again: but by that time, Vati's sister's son had made fun of the sewage collection truck, and so this men had flooded the sister's house with sewage, so the police couldn't find anybody, because the house was flooded.
But Vati then had to leave to her sister's friend for better security, who lived in Knysna. But before she arrived there, she found a truck going to Cape Town, picking her up and taking her there for free.
She told them to drop her in the Township Langa, where her brother lived. She got to his house, but he was not there, so she asked where he's staying. The people showed her his sleeping place, but it was a loft bed with people sleeping above him, and was very small. also there were just men staying in this hosue, so she could not stay there.
Her brother was called and came from work to her. They went to the community centre and he helped her renting a shack in Langa.
[...]
Then she built her own shack in Nyanga-K.T.C., and was unemployed. She heared about an agricultural training done by Quaker foundation. First day 64 people showed up, 2nd day it were 24 people, 3rd day it was 12 people left, completing the training. Then they asked her, 2 other women and one men, if they could come back to them and call them, so this 4 would do training to the community.
She was asked several questions how to plant, grow and do gardening, and she could answer them perfectly, because she already had farmed at her family in Eastern Cape.
So she stared doing training in 1996, and she was running all the trainings, with paper work, organising them and doing gardening, with some little help from this other three people.
In 2002 the Quaker foundation programme of agriculture ran out, and they didn't continue it. But the director of Quaker foundation in Cape Town ____ saw that Vati loved what she was doing, so he tried to find new work for her. He knew Rob Small from Abalimi and asked him if there would be an opportunity to employ her. So Rob (former head of Abalimi) took her Tel-number and called her soon after, offering her a job as a trainer.
Additional information:
KTC is in Nyanga and is called KTC, cuz there was a basar, belonging to the kasa family, and probably the basar owner's initials were K.T.C.: so they took the name of this basar for that area.
Der Reverend als verlorener Sohn
Er ist auf ner Farm in Eastern Cape aufgewachsen, mit seiner Familie, 1nem Bruder und 2 Schwestern. als er 4 war, konnte ihn seine Mom aber nicht gut versorgen und sein Onkel sagte dann, "gib ihn doch zu mir, zu mindest tagsüber". So ging das den ersten Monat und dann blieb er länger auch über Nacht bei seinem Onkel auf ner anderen Farm very close to his Mom.
Aber plötzlich an einem Tag entschied die Regierung alle schwarzen aus der Gegend zu "clearen" und brachte alle in ein Lager und dann später weiter in eine "Stadt". Sein Onkel und er hatten erstmal keine Chance da rauszukommen, und als sie dann rauskamen war seine Mom mit der restlchen Familie auch "gecleared" worden.
Also lebte er wieterhin bei seinem Onkel, zog dann in ne andere Gegend später und kam um nen job zu finden nach Guguletu, Cape Town. Überall wo er rumkam hinterließ er seine adrese und Tel-Nr, um vielleicht doch noch seine Familie zu finden.
Vor ein paar Jahren (nach 27Jahren getrennt sein) kam dann eine Frau auf ihn zu und sagte, dass sie vielleicht siene Schwester gefunden hätte, Denn eine Frau hätte bei ihr ihre Tel-Nr. hinterlegt und nach einem Mann mit seiner Vergangenheit gesucht.
Er also daraufhin direkt nach Khayelitsha (Township nebenan) gefahren, rumgefragt wo das Haus ist von der Frau die anch ihm gefragt hat, und BAM, nach 27Jahren seine Mutter wiedergefunden. Seine ganzen Verwandten waren ziemlcih schnell zusammengetrommelt und jetzt hat er wieder seine Familie zurück.
Später bei Unterhaltungen fanden sie heraus, dass sie nach dem "clearen" eigentlich sehr nah, nur ein paar Straßen voneinander entfernt, für kurze Zeit gelebt hatten.
Krass, ne?!
If you wanna read more about Township-people stories click on Vati's trip to Cape Town or on Ich musste 2mal den selben Mann heiraten or on Pension in SA
Freitag, 19. September 2008
Town and Coutry houses?
Aber hier will ich euch mal 2 Township Häuser vorstellen. Das eine wurde 2001 gebaut, und die Türen wurden versprochen, aber nunja: war halt kein geld mehr da. Sie hat von Freunden alles mögliche geschenkt bekommen: Kühlschrank, Herd, TV, Sofas und was sagt sie, von wem sie's hat?: J E S U S.
Joa, so läuft's hier: aber geil is bei diesem Bild, der kleine "Schrein" von Jesus und Mari, und direkt dadrüber: Mekka, Yeah! " i really liked the picture." she said :)
Jo, und viele der Township häuser werden an die Stelle von den Hütten gesetzt: siene Hütte (shack) darf man abuen wenn man MAterial hat UND den "Aufseher" im Viertel gefragt aht. Der darf i.d.R kein Geld nehmen, weil das Land nicht ihm sondern der Stadt gehört, macht's aber trotzdem. Kein PLan was die Stadt macht: die provided nämlcih i.d.R nachdem veile Hütten da sind, Strom und Wasser, zu mindest community tabs wo Leute mit Eimern holen können, und stellt WCs auf, (ohne Scheiß: mitten auf'n Gehweg wird'n an die Kanailsation angeschlossenes WC aufgestellt und die Anwohner dürfen/müssen/sollten dann'n Häuschen drum bauen, so dass man da seine Privatsphäre hat. Am Tag als die aufgestellt wurden, sah's genial aus. Find aber das Pic dazu grad nich, sorry
Joa, und dann wird da gelebt.
Man lebt gern in den Townships, zu mindest oft, weil die family close ist, man ne gute Gemeisnchaft hat,d ie Nachbarn kennnt und sich gegenseitig hilft, mit Material, Essen oder auch Diensten (ich helf dir im Haus, dann du mir: "Ilima" nennen sie's wobei das Ilima was ich kennen gelernt habe noch etwas anders ist,...)
Manchmal leben bis zu 13Leute in nem Haus, oder zu mindest hinterm Haus dann noch: Zimmer sind manchmal SUPER leer (nur'n Bett oder ne Matratze und'n Plastikstuhl), manchmal super vollgepackt mit sofa, DVDplayer, Stereoanlage, Kühlschrank, TV, Fotos, Schränken, Geschirr,....
Also super unterscheidlich: je nachdem wie "reich" man ist. Allerdings ist man schon super gesegnet wenn man eben'n Haus hat und keine Schack mehr, aber noch mehr gesegnet wenn man wenisgtens ne Schack hat und nciht nur'n Plastikbeutel mit dem man immer wieder abends an'n Platz zum pennen zurückkehrt.
So far from the houses
Bald auch mehr Pics zu Khayelitsha und den anderen Townships auf meiner picasa Site
Enjoy
Freitag, 5. September 2008
Best day so far
Der beste Tag bisher hier für mich startete Samstag N8, 23. August: hab mit my bro telefoniert & ihn gefragt ob er ne Idee für ne Church hier bei mir hätte:
Vineyard oder Baptist war die Antwort und ich hab mal direkt gegoogelt: Vineyard gab's und ich dachte schon: Hammer! Dann hab ich einfach mal Hillsong eingegeben UND BAM: seit 9 Wochen gibt's Hillsong capetown http://www2.hillsong.com/capetown/home.asp
4 services on Sunday, Hammer technik, coole Bands, sehr coole Speaker die rüber bringen was in'er bible steht und bei denen's nicht langweilig wird, nice prayer sessions, uvm.
Das ganze findet im enuen Kongresszentrum von Cape Town statt, dort haben die sich'n Raum gemietet für ca 400 Leute für den ganze Sonntag, und die 4 mal die ich bisher da war (ja ich war 2mal am ersten tag, weil's so Hammer war) waren immer so 250-300 oder mehr Leute pro GoDi da: Hammer!
Hab Samstag kaum pennen können abends, bin ohne Wecker schon vorher aufgewacht, bisher nie passiert gewesen, hab mir Ida & Antonella geschnappt, und sind im Käfer losgefahren. Einfach Hammer!
Schade bisher ist, dass es bei so ner großen Gemeinde schwierig ist Kontakt zu knüpfen, aber mal sehen was da noch wird. Hab mich mal gemeldet für Sonntags morgens 4.30h Technik aufbauen helfen, ha! Mal schaun wie das da läuft :)
Enjoy
Matthias
Dienstag, 19. August 2008
Urlaub nebenher... zweites Weekend
Sonntag
Urlaub nebenher... erstes Weekend
Wochenenden sind einfach die geilsten Tage in der Woche. Der Hammer was ich alles schons ehen durfte.
Auf dem Weg dahin
Hier seht ihr bald aber, was das mit meiner Hose ge
Freitag, 15. August 2008
Popeye und die Landwirtschaft

Meine Arbeit bei Abalimi beschränkte sich bisher auf Feldarbeit:
Als PC-guy angestellt, um Datenbanken aufzufrischen, diese mit Karten zu verknüpfen und Visualisierungen zu erstellen, als Newsletter-schreiber nun angefragt und doch auf dem Feld ackernd finde ich mich bei Abalimi Bezekhaya (http://www.abalimi.org.za/) wieder.
Es gibt grad personelle Umbrüche, Urlaub und... (ach woher kenne ich solche Situationen denn schon...?) und daher sind wir an Plätzen eingesetzt die wir nur kurzzeitig sehen sollten.
Mein office liegt in Philippi, einem Township östlich von Capetown (und für alle Raumplaner "links" von Mitchell's Plain) (gehört aber halt mit zu Kapstadt)) und ich arbeite in Khayelitscha, Philippi, Nyanga und Guguletu. Es gibt dort Menschen die Gärten betreiben, privat oder in der Gruppe, und die Hilfe brauchen beim ernten, säen und umgraben :) Hab schon einiges gelernt wie man was anpflanzt und so arrangiert, dass es schnell wächst. Mittwoch war super kalt, Donnerstag war super heiß: haben geschuftet und hier seht ihr unser Werk:
Ich hoffe mal ihr erkennt auf den beien Pics, was wir in 3h da geschafft haben.
Wir haben jetzt für unseren Haushalt eine Box Gemüse pro Woche bestellt für ca 8€, das frisch vom Feld kommt am Dienstag und dann gewaschen wird (auch letztes mal von uns, und maybe auch in Zukunft) und dann verteilt wird.
Verteilung war krass, denn die geschieht an Schulen; war dabei und habe gesehen wie Victoria Beckham-verschnitte der Reihe nach in ihren BMW-X3ern und Lexus &Mercedes und... reinfuhren, ihre Kids mitnahmen und manche von uns auch ne Box einpackten. Krasser Gegensatz wenn ich hier aus meinem Fenster schaue und Leute sehe, die Karren fahren bie denen man denkt, dass die keine 10km mehr weit kommen.
Mehr updates on my working life coming soon, wenn ich ab next week meine "richtigen" tasks anpacke.
Unser Käfer...
Ich beschreib euch mal, wie ein Vermiet-/Verkaufsgespräch für unser gemietetes Auto hätte ablaufen können:
Wir verleihen Fahrzeuge die älter sind als Ihre Fahrer, ohne Personeninsassenschutz, nur mit Blechschadenversicherung (bei einem aktuellen wert den Fahrzeugs von ca. 1.080€) für gute 8,10€ am Tag ohne limitierte km. Eine Pick-up-and-return Garantie für 500km Radius geben wir Ihnen gerne dazu, so dass Sie bei eventuellen Schäden (i.d.R. liegenbleiben des Fahrzeugs) auch 24/7 jemanden haben, der Ihr Fahrzeug repariert oder ggf. austauscht.
Nehmen Sie doch unser bestes Stück: VW-Käfer (was auch sonst) mit neuem Motor, dafür aber in Lila. ... Setzen Sie sich doch mal rein. Ist ganz anders als bei den noch schrottigeren hier drüben, nicht wahr? ... Ach so, Ihnen passt der Fahrersitz nicht, ist zu tief?! Kein Problem: 5min und das Ding ist ausgetauscht. .... Besser so?! gut. Ach, die Bremse ist nicht so gut? Moment... So, haben den Wagen kurz vorne hochgebockt, dran rumgeschraubt, jetzt ist's besser. ... Die Sicherheitsgurte sind erste Sahne. Der vom Fahrer geht zwar auch zwischendurch auf, wenn man sich vorbeugt, aber die werden schon halten. Man kriegt sie ja manchmal noch nicht mal beim aussteigen auf, daher haben die schon "Halte-kraft". Hinten gibts keine, aber is ja auch nicht Vorschrift...
An dieser Stelle höre ich dann mal auf :) Einfach Geil das Teil!!! Naja, aber es zieht gut, und wenn man davon absieht, dass man bei Fahrten entgegen der Sonne aus dem Fenster anch vorne guckend mehr sieht als durch die Scheibe, ist es ein super Auto.
Hat uns bisher nur bei Regen mal im Stich gelassen. Freitag morgen regnete es und da fiel dann plötzlich auf'er Autobahn der Scheibenwischer aus, dacht ich mir: "macht ja nix" aber eigentlich war nicht nur der Scheibenwischer aus, sondern das Gaspedal wollt auch nix mehr hergeben. Hab runtergeschaltet, Motor lief noch und Gas wollte nicht: schnell Warnblinke an und versucht noch vor dem Truck links rüberzukommen und siehe da, Scheibenwischer wieder an und auch das Gaspedal wieder voll da!
Ha, dacht ich mir, was'n Schrott war das denn?! 5min später, gleiches Spiel: Warnblinke brachte wieder alles zum laufen. Danach hab ich den Scheibenwischer so gut es ging nicht mehr bennutzt, aber nunja, dann doch nochmal und Zack: die Warnblinke-taktik wollte nicht mehr. Wir rollten im Township auf 0km/h und standen da. Motor wollte nicht mehr an, nix wollte mehr. Die "Elektronik" scheint'n Fehler zu haben.
Die Mädels&ich wollten anschieben gehen, ich versuchte noch'n letztes Mal und Zack, sprang doch wieder an, Ha! Thanks to God i think.
Nunja, seitdem hat's nciht mehr geregnet und wir sind überall angekommen und freuen uns dass'er funzt.
Man sieht, ich fahre ihn super gerne (Martin wies mich in der ersten Nachtfahrt darauf hin, wie Leute auf'er Straße sich anstubsten und über den lila Käfer lachten) und freue mich wenn ihr für Sicherheit betet :) Thanks!
Auto, Traffic und der Spass
Automieten: Nach einigen Geschichten über gestohlene Autos und plötzlich geforderte Zahlungen von rund 2000€ landeteten wir bei nem Käferverleih: die haben so an die 150 davon und 100 grad am fahren.
Haben uns mal in 10 reingsetzt und dann im Endeffekt das Baby siehe oben genommen. Lies den Artikel "Unser Käfer..." oben, ich find ihn sehr gelungen.
So far for now über Traffic, gibt noch einiges mehr, z.B. die Regeln die man nachts beachten sollte, die "kein-Mensch-schnallt-sich-hier-an"-Richtlinie, das Desinteresse über vorhandene oder nicht vorhandene Führerscheine, u.v.m.
Montag, 11. August 2008
My arrival
Mein Chef hat mich mit meinem Mitpraktikantinnen (Marika und Ida) abgeholt und erstmal vorbei an nem Township Richtung Obs (=Observatory) gefahren, wo ich beim sehr netten Martin die ersten 3 Naechte unterkam.
Krass wie kalt es in seinem Zimmer werden kann, owbohl's draussen gar nicht so kalt ist: war locker immer'n Temp-Unterschied von 5Grad, wenn nicht mehr :)
Alles ist eingezaeunt, abgeschlossen, verbarrikadiert und mit Gittern versehen: um rauszukommen aus nem Haus muss man sich erstmal aufschliessen lassen von einem der Bewohner: bei usnerm teilweise auch, aber zur "Einbruchsicherheit" siehe weiter oben meinen Eintrag "Wohnen in CapeTown".
