Montag, 11. August 2008

My arrival



(not so spannend, so read other blog entrys)
Durchatmen, ruckeln des Emiartes Fluges ueberstehen, (nachdem die mir trotz mehr als 4h layover kein Fruehstueck genehmigt haben), Iron Man uvm. in meinem Kopf, ... Kapstadt leigt unter mir, krass eingerahmt von den Bergen und riesig WEIT. Hatte es mir doch anders vorgestellt...

Mein Chef hat mich mit meinem Mitpraktikantinnen (Marika und Ida) abgeholt und erstmal vorbei an nem Township Richtung Obs (=Observatory) gefahren, wo ich beim sehr netten Martin die ersten 3 Naechte unterkam.
Krass wie kalt es in seinem Zimmer werden kann, owbohl's draussen gar nicht so kalt ist: war locker immer'n Temp-Unterschied von 5Grad, wenn nicht mehr :)

Alles ist eingezaeunt, abgeschlossen, verbarrikadiert und mit Gittern versehen: um rauszukommen aus nem Haus muss man sich erstmal aufschliessen lassen von einem der Bewohner: bei usnerm teilweise auch, aber zur "Einbruchsicherheit" siehe weiter oben meinen Eintrag "Wohnen in CapeTown".

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hi Metthew,

Cool das du uns so auf dem Laufenden hälst. Da sind dir ja schon einige Geschichten passiert was? Freue nich für dich, dass es dir so gut geht. Genieße die Zeit! ICh denk an dich

Gaaanz liebe Grüße und fühl dich gedrückt

Die Särah Dji